In der
Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg sind Jungen und Mädchen, Männer
Frauen gemeinsam unterwegs. Sie wagen Abenteuer und lernen, für sich
und für andere in der Gruppe Verantwortung zu übernehmen
Die
Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG) bietet 95.000 Kindern,
Jugendlichen und jungen Erwachsenen mehr als ein Abenteuer. Der größte
katholische Pfadfinderverband in Deutschland wurde 1929 gegründet. Er
versteht sich als Erziehungsverband - die Mitglieder lernen, aufrichtig
und engagiert ihr Leben und ihr Umfeld zu gestalten. In Gruppen mit
Gleichaltrigen lässt sich dieses Erziehungsziel gut erreichen. Die
Wölflinge (7 bis 10 Jahre) entdecken und gestalten ihren Alltag. Die
Jungpfadfinder (10 bis 13 Jahre) erleben gemeinsam den Beginn der
Jugend. Pfadfinder (13 bis 16 Jahre) wagen es, ihren eigenen Weg zu
gehen. Rover (16 bis 20 Jahre) sind unterwegs, erkunden die Welt und
packen Probleme an. Begleitet werden die Kinder und Jugendlichen durch
erwachsene Leiterinnen und Leiter.
Die DPSG ist über den Ring deutscher Pfadfinderverbände Mitglied in der von Lord Robert Baden-Powell gegründeten Weltpfadfinderbewegung (World Organisation of the Scout Movement WOSM). In der Internationalen Arbeit spiegelt sich der Anspruch der Mitglieder, Freund aller Menschen und Friedenspfadfinder zu sein. Gemeinsam mit katholischen Pfadfinderverbänden aus anderen Ländern ist die DPSG Mitglied in der Internationalen Katholischen Konferenz des Pfadfindertums (ICCS), die vom Heiligen Stuhl als internationale katholische Organisation anerkannt ist.